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Wasser - Ein traditionsreiches Gartenthema

Wasser - ein traditionelles Gartenthema

Wasser im Park, im Garten und in der Landschaft ist ein traditionsreiches Thema. Gartenkunst und Wasserkunst haben im Laufe der Geschichte eine intensive und sich gegenseitig steigernde Beziehung entwickelt. Dafür neue Formen und einen besonderen Ausdruck zu finden, ist dem Pariser Büro Agence Ter gelungen. Prof. Christ dazu: "Henri Bava verspricht eine neue, außergewöhnliche Gartenschau. Das magische Wasser wird dabei gezielt punktuell sichtbar gemacht. Die Orte sind gut gewählt".

Die Gesamtkonzeption, die keinesfalls nur den Sommer der Präsentation eines neuen Parks zwischen den zwei - sich in der Vergangenheit nicht immer wohlgesonnenen Städten - bedenkt, sondern auf dauerhafte, nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten orientiert ist, wird auch lange nach der Gartenschau noch ein Dorado für Erholungssuchende sein. Das ist der Revitalisierung einer alten Kurregion geschuldet, der über die Aqua Magica neuer Atem eingehaucht wird. Es steht aber auch voll in der Tradition der nordrhein-westfälischen Landesgartenschauen, von denen jede etwas Besonderes zu bieten hatte, jede also einzigartig ist. Die doch aber alle jeweils auf unterschiedliche Weise langfristig Erholungs- und Grünräume für Bewohner und Besucher der ausrichtenden Städte sicherten und neu inszenierten.

Um das alles zu realisieren, hilft das Land Nordrhein-Westfalen mit insgesamt rund 40 Millionen Mark an Fördergeldern Gartenkunst und Landschaftsarchitektur "aufs Rad". Eine neue Infrastruktur wurde gebaut: neue Brücken, Rad- und Wanderwege. Dazu kommt eine optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.