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Ideengärten heimischer Gartenbaubetriebe

Hausgartenkontraste

Steine, Formen und Skulpturen

Das Thema „Steine, Formen und Skulpturen“ präsentiert sich dem Betrachter in einem geometrisch aufgebauten Gartenbild. Zur Mitte hin staffeln sich Natursteinmauern, die ihren Höhepunkt in einer Gabione (mit Felsen bestückte Drahtkörbe) erreichen. Die Gabione bildet durch ihr äußeres Erscheinungsbild von lose aufeinander gelegten Felsen einen wirkungsvollen Kontrast zu den aufgemauerten Steinquadern der Natursteinmauern im Vordergrund. Den beiden Viertelkreisen der Natursteinmauern steht ein buxbaumgesäumtes Halbrund mit Rosenstämmchen gegenüber. Zu den Seiten angrenzende Rasenflächen verschmelzen mit der Umgebung und geben dem Gartenbild Tiefe und Weite. Effektvolle Akzente setzen die vertikalen Gestaltungselemente wie Steinskulpturen, Monolithstelen und Bäume.

Planung, Gestaltung und Bauausführung: A. Buhr GbR Garten- und
Landschaftsbau, Bad Oeynhausen

Lebensweg-Garten

Wie der Weg durch das leben zieht sich der Pfad durch den Garten. Die Geborgenheit der Kindheit wächst zur Lebensmitte, in der die Kraft des Lebens voll zur Entfaltung kommt, in der es blüht und gedeiht. Wandert man den Weg zu Ende, so kann man in Ruhe seinen „Lebensgarten“ betrachten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sein Leben zu „begehen“, genauso viele, einen Garten zu gestalten. So wie das Leben ist der Garten ein Ort, an dem sich die Individualität des Einzelnen, des Einzigartigen mit all seinen Facetten widerspiegelt: Geburt und Tod, Wachsen und Vergehen, Fröhlichkeit und Traurigkeit.
Der Garten ist für jeden ein persönlicher Raum, in dem er sein Leben ausdrücken kann, in dem er Geborgenheit, Erholung und Freude findet.

Planung, Gestaltung und Bauausführung:
Stephanie Woelk-Weigle Garten- und Landschaftsbau, Espelkamp

Auf dem Weg zur Lösung

oder DIE MURMEL DES GIGANTEN

„Alles Leben ist Problemlösen.“
Karl R. Popper

Vieldeutigkeit und Weitsichtigkeit ist das Programm dieses Gartens, der die unterschiedlichsten Betrachtungsweisen zulässt. Aus der Sicht eines Kindes könnte man ihn für eine überdimensionale Murmelbahn halten. Aus der Sicht eines Erwachsenen kann sich folgendes Bild ergeben:
Der Weg zur Lösung eines Problems ist meistens keine direkte, gerade Linie. Er führt um viele Ecken und Windungen. Hindernisse bauen sich auf, Probleme müssen eingekreist und überwunden werden. Mit der Zeit dringt man immer tiefer zur Lösung vor. Im Garten kann sich jeder selbst auf diesen steinigen Weg begeben und versuchen zur Lösung zu gelangen. Unterwegs folgt man dem von der Kugel gewalzten Weg. Hat man diese „Murmel des Giganten“ hinter sich gelassen ist man auf sich selbst gestellt. Genau wie im Leben kann man zwar auf Erfahrungen zurückgreifen, um der Lösung näher zu kommen, muss aber in jedem einzelnen Fall immer aufs Neue seinen persönlichen Weg finden. Dieser Weg birgt neue Erfahrungen, die wiederum bei der Lösung anderer Probleme helfen können. Ob man alleine oder mit gemeinsamen Kräften zur Lösung gelangt spielt keine Rolle. Aber auch bei gemeinsamen Anstrengungen müssen manche Hindernisse alleine von jedem einzelnen überwunden werden. Mit jeder Problemlösung – auch wenn sie nicht zum Erfolg geführt hat – gewinnt man an Erfahrung. Mit jeder neuen Erfahrung wächst man. Man kann sogar zu einem Giganten werden. Auf dieser Stufe ist man in der Lage, anderen mit seinen Erfahrungen zu helfen, ihnen eine Richtung aufzeigen. Die „Murmel des Giganten“ zeigt uns die Richtung, die wir zur Lösung des Problems einschlagen sollen ...

Planung, Gestaltung und Bauausführung:
Bornemann GmbH Garten- und Landschaftsbau, Kirchlengern